Veranstaltungen


2019

HUSUM: Vernissage am Sonntag, den 28. April 2019 um 11 °° Uhr im Rathaus.  Einladung zur Ausstellung im Husumer Rathaus.

Die Ausstellung blieb dort bis Sonnabend, den 01. Juni 2019.

EUTIN: Vernissage am Freitag, den 29. März 2019 von 16°°- 18°° Uhr in der Kreisbibliothek. Die Ausstellung bleibt dort bis zum 25. April 2019 und kommt anschließend nach Husum.

FLENSBURG: Vernissage am Donnerstag, den 07.02.2019 von 18.00 – 20.00 Uhr im Rathaus. Finisage am Mittwoch den 27.02.2019 ebenfalls von 18.00 – 20.00 Uhr.


2018

SCHLESWIG: Vernissage am Donnerstag, den 08.November um 19°° Uhr im „Haus der Volkshochschule“. Die Ausstellung bleibt dort bis zum 20.12.2018.

LÜBECK:  Vom 13.06 bis 21.07.2018 wurden die Bilder im Rahmen des interkulturellen Sommers 2018 in der Kunsttankstelle beim Holstentor gezeigt.

KIEL:  Vom 01. bis 28 Februar 2018 wurden die Bilder im Landeshaus gezeigt. Die Vernissage am 01.02.2018 fand großen Anklang.


2017

BREKLUM: Vernissage „ANSICHTEN – EINSICHTEN. Menschen(un)würde auf der Flucht“ am 20.10. 2017 im Christian Jensen Kolleg in Breklum


Vernissage am 19.März 2017 der Ausstellung „CONTINUO – Leben und Sterben“ mit Skulpturen von Ursula Dietze und Holzschnitten von Ehrhart Mitzlaff, Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf

Website, Fördersumme: 1.000 €


Die Ausstellung CONTINUO – Leben und Sterben von Ursula Dietze, die einmal in Kiel und danach in Meldorf gezeigt wurde, passt sehr gut zu der Umwandlung der Stiftung-menschenwürdes- Sterben in die stiftung-menschenwürdiges-leben, die das Kuratorium zur selben Zeit vorgenommen hatte.
Mehr darüber lesen Sie  h i e r


2016

Vernissage am 02.April um 16.00 Uhr im Kieler Kloster „CONTINUO – Leben und Sterben“ mit Skulpturen von Ursula Dietze und Holzschnitten von Ehrhart Mitzlaff, Website, Fördersumme: 2.500 €


2014

Festveranstaltung vom 10. Mai 2014 zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung

Die etwa 80 BesucherInnen hörten aufmerksam und interessiert zu. „Sterben, Tod und Trauer sind Themen, die nicht beiseite geschoben, sondern einen Platz im Leben verdienen – das war der Tenor der Festveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung menschenwürdiges Sterben im Schloss vor Husum.“

Stifterin Ingrid von Hänisch ist nach zehnjähriger Stiftungstätgkeit, in der 21 Projekte mit 40 000 Euro gefördert und mehrere Tagungen durchgeführt wurden, davon überzeugt worden, dass das Thema „menschenwürdiges Sterben“ in der Praxis immer noch Förderungsbedarf hat. Das machten die Festredner Prof. Dr. Annelie Keil und Dr. Henning Scherf in ihren Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven deutlich und das zeigten die Projektberichte in anschaulicher und auch berührender Weise.

Lesen Sie hierzu den Artikel aus den Husumer Nachrichten „Was das Sterben über das Leben lehrt“ (Text und Foto: Beate Kneißler).


2011

spendenuebergabeBenefizkonzert „Husum jazzt“ mit den Gruppen „Holz und Blech“ und „b.grey“ im Schloss vor Husum

„Die Stiftung menschenwürdiges Sterben organisierte Mitte Mai ein Benefizkonzert (‚Husum jazzt‘) zu Gunsten des Projektes ‚Verwaiste Eltern‘ in der Evangelischen Familienbildungsstätte. Jetzt konnte die Stifterin (von rechts: Ingrid von Hänisch, Dr. Dieter Grühn , Christiane von Ahlften , Helga Rehling) zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an die Geschäftsbereichsleiterin Christiane von Ahlften überreichen.“
Husumer Nachrichten, Text und Bild: Herbert Müllerchen


2010

Tagung im Schloß vor Husum
Guter Wille – und das Geld fehlt – Spenden, Stiften, Fundraising


2007 – 2009

Die Stiftung veranstaltete gemeinsam mit der
Theodor-Springmann-Stiftung drei Fachtagungen in Berlin zu folgenden Themen:

Das gewöhnliche Sterben. Neue Wege der Pflege und Begleitung in Altenheimen, 2009

Wer begleitet die Begleiter? Die Bewältigung psychosozialer Belastungen in der Pflege Sterbender, 2008

Trauerprozesse. Gibt es eine neue Kultur des Abschiednehmens? 2007