veranstaltungen

Veranstaltungen der stiftung-menschenwürdiges-leben

Begrüßungsworte der Stifterin:

Sehr geehrte Damen und Herren und Interessierte meiner Stiftung,

die Umwandlung der Stiftung menschenwürdiges Sterben in stiftung-menschenwürdiges-leben war ein langsamer Prozess und geschah im Einvernehmen und in Zusammenarbeit mit allen Kuratoren und der Deutschen Stiftungsagentur. Schon etwas länger hatte ich den Gedanken: „genug mit Sterben“. Aber was stattdessen?

Zum „Leben“ verhalf mir ein Kuratoriumsmitglied, und es gefiel mir sogleich und allen anderen auch. Ich fand es besonders gut, dass die Menschenwürde weiterhin im Titel geblieben ist. Wir sammelten Einfälle und diskutierten längere Zeit, was unter menschenwürdigem Leben zu verstehen ist. Unser Fazit finden Sie auf dieser homepage unter Ziele der Stiftung.

Nachdem die Stiftung die beiden medizinischen Sprachführer MedGuide und MedGuide Schwangerschaft / Geburtshilfe gefördert hatte (siehe unter geförderte Projekte), hat sich das Kuratorium noch einmal mit dem Thema „Menschenwürde“ im Zusammenhang mit der Integration von Geflüchteten auseinandergesetzt. Der damalige Leiter des Christian Jensen Kolleg in Breklum, Herr Magaard, war zu einer Zusammenarbeit bereit und so entstand das Projekt „ANSICHTEN – EINSICHTEN“.
2017

Vernissage „ANSICHTEN – EINSICHTEN. Menschen(un)würde auf der Flucht“ am 20.10. 2017 im Jensen Kolleg in Beklum, Rede der Stifterin, Rede der Projektleiterin Barbara Kirsch

 

2017

Vernissage am 19.März 2017 der Ausstellung „CONTINUO – Leben und Sterben“ mit Skulpturen von Ursula Dietze und Holzschnitten von Ehrhart Mitzlaff, Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf

Website, Fördersumme: 1.000 €

 

 

Veranstaltungen der Stiftung menschenwürdiges Sterben

letzte Veranstaltung der Stiftung menschenwürdiges Sterben:

 

 

2016

Vernissage am 02.April um 16.00Uhr im Kieler Kloster „CONTINUO – Leben und Sterben“ mit Skulpturen von Ursula Dietze und Holzschnitten von Ehrhart Mitzlaff, Website, Fördersumme: 2.500 €

 

2014

Festveranstaltung vom 10. Mai 2014 zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung

Die etwa 80 BesucherInnen hörten aufmerksam und interessiert zu. „Sterben, Tod und Trauer sind Themen, die nicht beiseite geschoben, sondern einen Platz im Leben verdienen – das war der Tenor der Festveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung menschenwürdiges Sterben im Schloss vor Husum.“

Stifterin Ingrid von Hänisch ist nach zehnjähriger Stiftungstätgkeit, in der 21 Projekte mit 40 000 Euro gefördert und mehrere Tagungen durchgeführt wurden, davon überzeugt worden, dass das Thema „menschenwürdiges Sterben“ in der Praxis immer noch Förderungsbedarf hat. Das machten die Festredner Prof. Dr. Annelie Keil und Dr. Henning Scherf in ihren Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven deutlich und das zeigten die Projektberichte in anschaulicher und auch berührender Weise.

Lesen Sie hierzu den Artikel aus den Husumer Nachrichten „Was das Sterben über das Leben lehrt“ (Text und Foto: Beate Kneißler).


2011

spendenuebergabeBenefizkonzert „Husum jazzt“ mit den Gruppen „Holz und Blech“ und „b.grey“ im Schloss vor Husum

„Die Stiftung menschenwürdiges Sterben organisierte Mitte Mai ein Benefizkonzert (‚Husum jazzt‘) zu Gunsten des Projektes ‚Verwaiste Eltern‘ in der Evangelischen Familienbildungsstätte. Jetzt konnte die Stifterin Ingrid von Hänisch (r.) zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern Helga Rehling (l.) und Dr. Dieter Grühn (2.v.r.) einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an die Geschäftsbereichsleiterin Christiane von Ahlften (2.v.l.) überreichen.“
Husumer Nachrichten, Text und Bild: Herbert Müllerchen


2010

Tagung im Schloß vor Husum
Guter Wille – und das Geld fehlt – Spenden, Stiften, Fundraising


2007 – 2009

Die Stiftung veranstaltete gemeinsam mit der
Theodor-Springmann-Stiftung drei Fachtagungen in Berlin zu folgenden Themen:

Das gewöhnliche Sterben. Neue Wege der Pflege und Begleitung in Altenheimen, 2009

Wer begleitet die Begleiter? Die Bewältigung psychosozialer Belastungen in der Pflege Sterbender, 2008

Trauerprozesse. Gibt es eine neue Kultur des Abschiednehmens?, 2007